Dr. Dirk Heinrich

Vorsitzender des Vorstandes
Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V.

Dr. Dirk Heinrich absolvierte sein Studium der Medizin in Freiburg und New York. Es folgten diverse Aus- und Weiterbildungen u.a. in Notfallmedizin, Flugmedizin, Innerer Medizin und Orthopädie. Der Facharzt für Allgemeinmedizin schloss sich an und über die Nasen- und Nebenhöhlenchirurgie und die Behandlung von Tumoren folgte dann der Facharzt für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie. Insgesamt war Dr. Heinrich an 3 Kliniken und 2 weiteren Stationen tätig, bevor er sich 1996 in Hamburg in eigener Praxis als Facharzt für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde niederließ.

Dr. Heinrich schätz die fachärztliche Tätigkeit und den Status des freien Berufes Arzt. Der Erhalt von Beidem ist ihm wichtig und entsprechend sein Wunsch ausgeprägt, deren Weiterentwicklung mitzugestalten und sich berufspolitisch dafür zu engagieren.

Er ist u.a. Präsident des Deutschen Berufsverbandes der Hals-Nasen-Ohrenärzte e.V., seit 2010 Bundesvorsitzender des Virchowbundes, Präsidiumsmitglied der Deutschen Gesellschaft für HNO-Heilkunde sowie Vorsitzender der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg.

Den Spitzenverband der Fachärzte Deutschlands e.V. begleitet Dr. Heinrich bereits seit der Gründung 2012, dessen Vorstandsvorsitzender er ist.

 

Foto: Dr. Dirk Heinrich
Dr. Dirk Heinrich
+49 30 – 4000 96 31

Talkrunde

Erste Erfahrungen mit Impfen in der Apotheke

Impfen ist aus gutem Grund schon immer ein wichtiger Bestandteil der ärztlichen Berufsordnung sowie der Regelversorgung und muss es auch bleiben: Ärztinnen und Ärzte kennen ihre Patientinnen und Patienten und deren gesundheitliche Vorgeschichte genau, sie können daher Impfrisiken besser abschätzen und auf individuelle Fragestellungen eingehen.

Ein Impftermin bei Ärztinnen oder Ärzten hat einen Mehrwert: er bietet diesen die Gelegenheit, Patientinnen und Patienten in Augenschein zu nehmen, mit ihnen ihren allgemeinen Gesundheitszustand zu besprechen und gegebenenfalls auch frühzeitig gesundheitliche Probleme, die möglicherweise ein Impfrisiko bergen, zu erkennen und zu behandeln.

Eine Verlagerung von ärztlichen Aufgaben in die Apotheke wird weder die derzeitigen noch die künftigen Versorgungsprobleme in Deutschland lösen.

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